KI unterstützt bei der Vorqualifizierung: strukturiert Profile, vergleicht Kriterien und liefert nachvollziehbare Shortlists – fair, schnell und DSGVO-konform.
Ob 20 oder 2.000 Bewerbungen: KI strukturiert Profile, vergleicht objektiv nach Ihren Kriterien und liefert nachvollziehbare Shortlists – ohne Blackbox-Entscheidungen, ohne unbewusste Vorurteile.
Kompetenzen, Berufsstationen, Qualifikationen, Sprachen, Zertifikate und Soft Skills werden automatisch aus Lebensläufen extrahiert – egal ob PDF, Word oder LinkedIn-Profil.
Einheitliche Kriterien und transparentes Scoring machen Entscheidungen nachvollziehbar. Keine unbewussten Vorurteile durch Name, Foto oder Alter.
Was früher 2-3 Tage dauerte, erledigt KI in 15 Minuten. Mehr Zeit für persönliche Gespräche mit den wirklich passenden Kandidaten.
Datenschutz- und Zugriffskonzepte sind integriert: Einwilligungen, Löschfristen, Protokollierung, Auskunftsrechte – alles dokumentiert.
Jede Empfehlung ist begründet: Warum dieser Kandidat? Welche Kriterien erfüllt, welche nicht? Volle Transparenz für HR und Fachbereich.
Top-Talente sind nach 10 Tagen vom Markt. Mit KI-Screening reagieren Sie in Stunden statt Wochen – und verlieren weniger A-Kandidaten.
Kompetenzen, Berufsstationen, Qualifikationen, Sprachen, Zertifikate und Soft Skills werden automatisch aus Lebensläufen extrahiert – egal ob PDF, Word oder LinkedIn-Profil.
Einheitliche Kriterien und transparentes Scoring machen Entscheidungen nachvollziehbar. Keine unbewussten Vorurteile durch Name, Foto oder Alter.
Was früher 2-3 Tage dauerte, erledigt KI in 15 Minuten. Mehr Zeit für persönliche Gespräche mit den wirklich passenden Kandidaten.
Datenschutz- und Zugriffskonzepte sind integriert: Einwilligungen, Löschfristen, Protokollierung, Auskunftsrechte – alles dokumentiert.
Jede Empfehlung ist begründet: Warum dieser Kandidat? Welche Kriterien erfüllt, welche nicht? Volle Transparenz für HR und Fachbereich.
Top-Talente sind nach 10 Tagen vom Markt. Mit KI-Screening reagieren Sie in Stunden statt Wochen – und verlieren weniger A-Kandidaten.
Die Realität in HR-Abteilungen: Eine Stellenausschreibung generiert 50-200 Bewerbungen. Ein Recruiter braucht 6-8 Minuten pro Lebenslauf für eine erste Einschätzung. Bei 100 Bewerbungen sind das 10-13 Stunden – nur für die Erstsichtung.
Das Ergebnis: Recruiter überfliegen Lebensläufe, treffen Bauchentscheidungen, übersehen gute Kandidaten. Die besten Bewerber haben nach 10 Tagen bereits andere Angebote. Und am Ende stellt sich heraus: Der eingestellte Kandidat passt doch nicht.
Mit KI-Screening: Alle 100 Bewerbungen werden in 15 Minuten strukturiert, nach Ihren Kriterien bewertet und in eine nachvollziehbare Shortlist überführt. Ihr Recruiting-Team konzentriert sich auf die Top-10 – mit allen Informationen auf einen Blick.
Neun Kernfunktionen für effizienteres, faireres und schnelleres Recruiting.
Lebensläufe werden automatisch analysiert und strukturiert: Berufserfahrung mit Dauer und Verantwortung, Qualifikationen und Abschlüsse, Hard Skills und Soft Skills, Sprachen mit Niveau, Zertifikate und Weiterbildungen. Egal ob PDF, Word, LinkedIn-Profil oder sogar Foto-Scan.
KI versteht auch Synonyme und verwandte Skills: "Projektmanagement" = "Projektleitung" = "Project Management". Branchenspezifische Taxonomien für IT, Finance, Engineering, Healthcare und mehr.
Lebensläufe in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und weiteren Sprachen werden gleichermaßen verstanden und in ein einheitliches Format überführt.
KI gleicht Kandidatenprofile mit Ihrem Stellenprofil ab: Must-haves (Ausschlusskriterien), Should-haves (wichtig, aber verhandelbar), Nice-to-haves (Bonus). Gewichtung nach Ihrer Priorisierung.
Jeder Kandidat erhält einen nachvollziehbaren Score: Gesamtbewertung, Teilbewertungen pro Kriteriengruppe, Stärken und Lücken auf einen Blick. Keine Blackbox – Sie sehen genau, wie der Score zustande kommt.
Welche Anforderungen erfüllt der Kandidat vollständig? Wo gibt es Lücken? Wie groß sind diese Lücken? KI zeigt Entwicklungspotenzial und Einarbeitungsaufwand.
Jede Bewertung ist begründet und dokumentiert: Warum dieser Score? Welche Kriterien erfüllt, welche nicht? Welche Informationen fehlen? Audit-Trail für Compliance.
KI bewertet nur jobrelevante Kriterien – nicht Name, Geschlecht, Alter, Foto oder Herkunft. Regelmäßige Bias-Audits stellen sicher, dass keine unbeabsichtigten Verzerrungen entstehen.
KI erkennt Auffälligkeiten und markiert sie zur manuellen Prüfung: Lücken im Lebenslauf, häufige Jobwechsel, fehlende Qualifikationen, Inkonsistenzen. Sie entscheiden, wie Sie damit umgehen.
Eingangsbestätigungen sofort nach Bewerbungseingang, Status-Updates bei Fortschritt im Prozess, personalisierte Absagen mit wertschätzendem Feedback. Alles auf Basis Ihrer Vorlagen und Tonalität.
Kandidaten können selbst Termine aus verfügbaren Slots wählen. Automatische Kalendereinträge, Erinnerungen und Video-Call-Links. Kein E-Mail-Ping-Pong mehr.
Hiring Manager erhalten strukturierte Kandidatenprofile mit allen relevanten Infos. Bewertungen und Kommentare werden zentral gesammelt. Transparente Entscheidungsfindung.
| Aspekt | Manueller Prozess | Mit KI-Screening |
|---|---|---|
| Zeit für Erstsichtung (100 Bewerbungen) | 10-13 Stunden | 15-30 Minuten |
| Time-to-Shortlist | 3-5 Tage | Gleicher Tag |
| Konsistenz der Bewertung | Variiert je nach Tagesform | 100% konsistent |
| Dokumentation der Entscheidungen | Oft lückenhaft | Vollständig automatisch |
| Unbewusste Vorurteile | Nachweislich vorhanden | Systematisch reduziert |
| Kandidaten-Kommunikation | Oft verzögert oder vergessen | Sofort und automatisch |
| Skalierbarkeit | Linear mit Personalaufwand | Nahezu unbegrenzt |
Von der Einzelstelle bis zum Massen-Recruiting – skalierbare Lösungen für jede Situation.
Von der Analyse bis zum produktiven Einsatz – typischerweise in wenigen Wochen.
Wir analysieren Ihren aktuellen Recruiting-Prozess: Welche Stellen? Welches Volumen? Welche Kriterien? Wo sind die größten Engpässe? Welche ATS-Systeme sind im Einsatz?
Gemeinsam mit HR und Fachbereichen definieren wir Stellenprofile: Must-haves, Should-haves, Nice-to-haves, Ausschlusskriterien. Gewichtung und Scoring-Logik werden festgelegt.
Anbindung an Ihr ATS (Personio, Recruitee, Greenhouse, etc.). CV-Parsing wird konfiguriert. Kommunikationsvorlagen werden erstellt. Datenschutz-Konzept wird implementiert.
Test mit einer ausgewählten Stellengruppe. Feintuning der Kriterien und Scoring-Logik basierend auf Feedback von HR und Fachbereich. Validierung der Ergebnisse.
Schrittweise Ausweitung auf weitere Stellen. HR-Team wird geschult. Reporting und KPIs werden eingerichtet. Kontinuierliche Optimierung startet.
Die Möglichkeiten sind vielfältig: CV-Parsing, Kriterien-Matching, automatisierte Kommunikation. Doch welche Lösung passt zu Ihrem Recruiting? Wir bieten keine theoretischen Abhandlungen, sondern eine praxisnahe Standortbestimmung.
Halbtägig (ca. 4h) • Remote oder vor Ort • Inkl. Vorbereitung und Handlungsempfehlung
Klarheit darüber, wie KI Ihr Recruiting beschleunigt.
Ausführliche Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Der Prozess läuft in mehreren Schritten: 1) CV-Parsing: Die KI liest Lebensläufe (PDF, Word, LinkedIn) und extrahiert strukturierte Daten: Berufserfahrung, Qualifikationen, Skills, Sprachen, Zertifikate. 2) Profil-Erstellung: Aus den extrahierten Daten wird ein einheitliches Kandidatenprofil erstellt – vergleichbar über alle Bewerber hinweg. 3) Kriterien-Matching: Das Profil wird mit Ihrem Stellenprofil abgeglichen: Must-haves, Should-haves, Nice-to-haves. 4) Scoring: Jeder Kandidat erhält einen transparenten Score mit Begründung. 5) Ranking: Die Kandidaten werden nach Score sortiert – Ihre Shortlist steht.
KI kann objektiver sein als Menschen – wenn sie richtig konfiguriert ist. Vorteile: KI bewertet nur jobrelevante Kriterien, nicht Name, Geschlecht, Alter, Foto oder Herkunft. KI ist konsistent – keine Tagesform-Schwankungen. KI dokumentiert jede Entscheidung nachvollziehbar. Wichtig: Wir führen regelmäßige Bias-Audits durch, um unbeabsichtigte Verzerrungen zu erkennen und zu korrigieren. Die finale Entscheidung bleibt immer beim Menschen – KI empfiehlt, Sie entscheiden.
Nein, definitiv nicht – und das ist auch nicht das Ziel. KI übernimmt die zeitaufwändige, repetitive Vorarbeit: Lebensläufe lesen und strukturieren, Informationen extrahieren, Kriterien abgleichen, Shortlists erstellen. Ihr Recruiting-Team gewinnt Zeit für das, was Menschen besser können: Persönliche Gespräche führen, Kultur-Fit einschätzen, Kandidaten für Ihr Unternehmen begeistern, komplexe Entscheidungen treffen, Beziehungen aufbauen. Das Ergebnis: Recruiter werden von Administratoren zu strategischen Talentberatern.
Datenschutz hat höchste Priorität – gerade bei sensiblen Bewerberdaten. Unsere Maßnahmen: DSGVO-Konformität von Anfang an: Einwilligungen, Löschfristen, Auskunftsrechte. Verschlüsselung bei Übertragung (TLS 1.3) und Speicherung (AES-256). Hosting in EU-Rechenzentren oder On-Premise bei Ihnen. Rollenbasierte Zugriffssteuerung – nicht jeder sieht alles. Audit-Logs für alle Zugriffe und Verarbeitungen. Automatische Löschung nach definierten Fristen. Wir unterstützen Sie auch bei der Erstellung der erforderlichen Datenschutz-Dokumentation.
Die gängigen Applicant Tracking Systems werden unterstützt: Personio, Recruitee, Greenhouse, Workday, SAP SuccessFactors, Softgarden, d.vinci, Lever, BambooHR, Bullhorn, sowie viele weitere. Die Integration erfolgt über APIs oder Standard-Konnektoren: Bewerbungen werden automatisch importiert, Kandidatenprofile und Scores zurückgespielt, Status-Updates synchronisiert. Bei Systemen ohne direkte API-Unterstützung ist oft eine Integration über Zapier, Make oder n8n möglich.
Die Implementierungszeit hängt vom Umfang ab: Basis-Setup ist in kurzer Zeit einsatzbereit. Standard-Setup dauert einige Wochen. Enterprise-Setup entsprechend länger. Wir empfehlen, mit einem Pilotbereich zu starten (z.B. eine Abteilung oder Stellenkategorie), schnell Wert zu zeigen und dann schrittweise zu erweitern.
Die Kosten hängen von der Komplexität (Anzahl Stellenprofile, Integrationen) und dem Bewerbungsvolumen ab. Die laufenden Kosten amortisieren sich typischerweise sofort durch Zeitersparnis. Dazu kommen qualitative Vorteile: bessere Kandidatenauswahl, schnellere Time-to-Hire, professionellere Candidate Experience. Im kostenlosen Erstgespräch erstellen wir Ihnen ein unverbindliches Angebot.
Soft Skills sind schwieriger zu bewerten als Hard Skills, aber KI kann Hinweise liefern: Aus dem Lebenslauf: Führungserfahrung, Teamgrößen, Projektverantwortung, ehrenamtliches Engagement. Aus dem Anschreiben: Kommunikationsstil, Motivation, Selbstpräsentation. Aus Referenzen: Wenn vorhanden und auswertbar. Wichtig: Die finale Einschätzung von Soft Skills sollte immer im persönlichen Gespräch erfolgen. KI kann Hinweise geben und Fragen für das Interview vorbereiten – aber Empathie, Teamfähigkeit und Kultur-Fit lassen sich nur im direkten Kontakt wirklich beurteilen.
Das System ist flexibel konfigurierbar: Sie definieren, wie viele Kandidaten in die Shortlist kommen (z.B. Top 10 oder Top 20%). Kandidaten knapp unter dem Schwellenwert werden als "Watchlist" markiert. Bei jedem Kandidaten sehen Sie genau, welche Kriterien erfüllt sind und welche fehlen. Sie können jederzeit manuell Kandidaten in die Shortlist aufnehmen. Das System lernt aus Ihren Entscheidungen und passt die Gewichtung an. Ziel ist nicht, gute Kandidaten auszuschließen, sondern Ihnen zu helfen, die besten schneller zu finden.
"Recruiter sollten Menschen kennenlernen, nicht CVs sortieren. KI kann genau diese Vorarbeit übernehmen – schneller, objektiver und rund um die Uhr."
Das KIKOM-Team rund um Markus Kirchmair unterstützt Unternehmen bei der Automatisierung ihrer Recruiting-Prozesse – von der Anforderungsanalyse über die ATS-Integration bis zur kontinuierlichen Optimierung. Der Fokus: Schnellere, fairere Vorauswahl ohne Blackbox.
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